Erfahrungen nach der Fettabsaugung und Bauchstraffung
Bauchstraffung nach der Fettabsaugung
Wofür verwendet man die Bauchstraffung?
Insbesondere dann, wenn man sehr schnell abnimmt oder durch einen operativen Eingriff (Fettabsaugung, Magenband) in kurzer Zeit viel Fett verliert, kann es Probleme durch herunterhängende Haut geben, da das Bindegewebe sich nicht so schnell anpassen kann, wie der (künstliche) Gewichtsverlust vonstatten ging. Ein ähnliches Phänomen kann man beobachten, wenn man nur sehr wenig Sport betreibt und eine Diät macht. In diesem Fall bemerkt man nach einigen Wochen, dass die Haut beispielsweise schlaffer wird.
Um insbesondere nach Operationen diesen Effekt zu vermeiden, ist es nach einer Fettabsaugung fast schon konsequent im Anschluss eine Bauchstraffung durchzuführen. Immer mehr Patienten entscheiden sich für diese Anschlussoperation.
Um dies erfolgreich durchführen zu können, ist es zwingende Vorraussetzung, dass im Oberbauch ausreichend Haut und Fettgewebe vorhanden ist, um an hier den Nabel neu einzusetzen.
Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung
Die Bauchstraffung ist ein ernsthafter Eingriff, bei dem Patienten in jedem Fall unter Vollnarkose operiert werden müssen. Bei der Operation selbst verlieren die Patienten häufig viel Blut, aus diesem Grund ist es wichtige Vorraussetzung, dass der Patient einen sehr gesunden Organismus besitzt und nicht unter Krankheiten (unter anderem auch Diabetis) leidet, um den kurzfristigen Blutverlust ausgleichen zu können. Die Operation dauert zwei bis drei Stunden und der Folgeaufenthalt in der Klinik ist mit ca. 3 Tagen einzuplanen. Anschließend muss noch ein weiterer Besuch zur Entfernung der Fäden einkalkuliert werden.
Die Bauchstraffung ist übrigens wirklich nur zu empfehlen, wenn man wirklich ein schlaffes Bindegewebe am Bauch hat. Solange dies straff ist und man nur Übergewichtig ist, ist die Operation sollte die Operation sinnvollerweise nicht durchgeführt werden.
Nach der Operation wird man in jedem Fall einen Narbenverlauf erkennen können, dessen Verlauf man aber im Vorfeld mit dem Arzt abstimmen sollte. So kann man zumindest ein wenig Einfluss unter Berücksichtigung der eigenen Wünsche darauf nehmen.
